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Gürtel

Ein Gürtel sitzt undiskutabel als Mittelstück in deinem Outfit, steht aber selten im Rampenlicht. Von einem Gürtel wird erwartet, dass er einfach seine Aufgabe erfüllt. Ohne Dank und Erkenntlichkeit, genau so wie man es von Eltern von Kindern erwartet. Dabei ist ein Gürtel als Accessoire viel mehr als nur ein funktionaler Gegenstand, der verhindert das deine Hose rutscht. Gürtel sind voll ausgestattete Modeaccessoires und sollten als solche Anerkennung finden. Gradliniges Design, grobes Leder, in der Regel einfarbig und mit einer Schnalle aus Metall. Diese aufrichtige Manifestation vermittelt Beständigkeit und Standfestigkeit, neber der eigentlichen Aufgabe als Hosenassistent. Hier ist das Rückgrat deines Outfits.

Alle angebotenen Gürtel stammen von der schwedischen Marke Notch und werden mit dem gleichen Ehrgeiz und der selben Aufmerksamkeit für Details gefertigt, wie alle Produkte die wir auf Tieroom verkaufen. Echtes Leder und Wildleder, in der Regel aus der Türkei stammend, einem Land mit langer und starker Tradition in der Lederindustrie.

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Es ist leicht zu glauben, dass die einzige Funktion eines Gürtels ist, deine Hose am Rutschen zu hindern. Dabei haben Gürtel in der Geschichte viele Aufgaben erfüllt. Gürtel wurden von beiden Geschlechtern getragen, seit mehr als 5000 Jahren. Man kann davon ausgehen, dass diese Funktion beim Konzipieren des Gürtels im Mittelpunkt stand. Es ging hauptsächlich darum, Dinge mit sich zu tragen, und weniger um den korrekten Sitz der Hose. Vor dem 20. Jahrhundert waren Gürtel hauptsächlich eine Sache des Militärs oder von Handwerkern. Wie mit allen Kleidungsstücken, spielen früher oder später natürlich ästhetische Gesichtspunkte eine Rolle.

Die Verwendung des Gürtels, wie wir ihn heute kennen, kam Anfang des 20. Jahrhunderts. Als die Hosentaille weiter unten getragen wurde und die Hosen anfingen Schlaufen zu besitzen. Vorher übernahmen in der Regel Hosenträger die Funktion des Gürtels. In der modernen Zeit, scheint der Sitz der Hose jedoch manchmal unerheblich. Einige Jugendliche tragen ihre Hose halb über dem Gesäß, so dass ein Gürtel gar keine Funktion mehr hat. Das der Gürtel immer auf der Taille sitzt, stimmt also nur bedingt. Seine Position folgt den Modetrends.

Wie gesagt, liegt die Hauptfunktion von Gürteln in der Geschichte darin, Gegenstände wie Waffen, Säckchen oder Geldbeutel zu befestigen. Ästhetische Gründe, sind unter anderem die Betonung der Taille, was damals recht natürlich geschah, da Gürtel über Mänteln getragen wurden und nicht in Hosen. Der ästhetische Aspekt ging innerhalb des Militärs soweit, den Gürtel sehr eng zu binden, um dadurch die Körperhaltung der Soldaten zu verbessern und Fitness und Disziplin zu vermitteln. Auch wenn es nur schwer vorstellbar ist, diese unsinnige Anwendung ist der Menschheit bis in unsere Tage gefolgt.

Der Gürtel besteht aus einem Riemen, der um den Hosenbund gebunden ist. Gürtel werden in der Regel aus Leder, Textilien oder synthetischem Material gefertigt. Der Riemen hat mehrere Löcher, um die Länge an den Umfang des Trägers anzupassen. Zum perfekten Sitz sind am Hosenbund mehrere Schlaufen angebracht, durch die der Riemen gezogen wird, um dann endlich vorne in einer Gürtelschnalle mit einem Stift befestigt zu werden. Schnalle und Stift sind meistens aus Metall gefertigt. Bei einigen Gürteln, ist die Spitze des Riemens in V-Form gearbeitet und ebenfalls mit Metall verstärkt.